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Dieses Fachgebiet beschäftigt sich mit akuten und vor allem chronischen Schmerzzuständen innerhalb oder außerhalb des Kausystems (Kraniomandibuläres Systems), die von Zahn- und Kieferfehlstellungen verursacht oder verschlimmert werden. Diese Zustände werden oft mit dem Sammelbegriff CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktion) oder auch Myoarthropathien bezeichnet.

Das gemeinsame Auftreten von Kieferanomalien und Körperfehlhaltungen ist ein bekanntes Phänomen. Man kann annehmen, dass Kieferanomalien und Körperfehlhaltungen sich wechselseitig bedingen.

Das Krankheitsbild kann sehr vielseitig sein. Die Patienten kommen zu uns mit Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gesichtsschmerzen, Hals-Nacken-Schmerzen, Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Schmerzen, Becken-Hüft-Bein-Schmerzen, Knieschmerzen, oder sonstigen Beschwerden wie Schwindel, Tinnitus u. ä. Sie stellen uns oft die Frage, ob ihre Beschwerden mit einem „falschen Biss“ zusammenhängen könnten.

 Ja, ein falscher Biss, verstärkt vom Alltagsstress, kann für verschiedene Krankheitsbilder im ganzen Körper, oft weit von den Zähnen entfernt, verantwortlich sein!

Einen falschen Biss sollte man immer als mögliche chronische Irritation betrachten. In Verbindung mit dem nächtlichen Pressen und Knirschen mit den Zähnen führt ein falscher Biss oft zu chronischen Verspannungen in der Kaumuskulatur und zu Umbauvorgängen im Kiefergelenk und im Zahnhalteapparat. Diese können über viele Jahre unauffällig verlaufen, solange die Adaptationsmechanismen des Kausystems gut funktionieren.
Bei Weiterbestehen der auslösenden Ursachen werden die Anpassungsmechanismen immer mehr beansprucht. Werden die Ursachen nicht rechtzeitig beseitigt, sind diese Anpassungsmechanismen irgendwann ausgeschöpft, und es kommt dann zur sogenannten Kompensation – es werden benachbarte Systeme (Muskeln und Faszien des Schädels, des Halses, des Nackens und des Schultergürtels in das Krankheitsgeschehen miteinbezogen.
Anders als bei der Adaptation (Anpassung) wird die Kompensation von Schmerzen, spontan oder bei Belastung, begleitet. Mit der Zeit werden auch diese kompensatorischen Mechanismen überbeansprucht, und es werden weitere kompensatorische Mechanismen der nächstbenachbarten Systeme beansprucht.

Solche „Kompensationsketten“ können auf allen Ebenen des Körpers für zahlreiche Symptomatiken (mit)verantwortlich sein. Sehr wahrscheinlich auch bei sämtlichen inneren Krankheiten (gestörte Innervation und Durchblutung der Organe auf Grund von fortgeleiteten Verspannungen in Skelett-Muskel-Faszien – System).

Es ist von entscheidender Bedeutung diese Problematik frühzeitig zu erkennen und die entsprechende Therapie einzuleiten. Bereits bei den ersten klinischen Anzeichen, die auf das mögliche Entstehen dieses Krankheitsbildes hindeuten, sind oft einfache vorbeugende Maßnahmen ausreichend um die weitere Entwicklung der pathologischen Kette zu stoppen.

Bei chronischen Fällen, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist, kann die Therapie mehrere Wochen oder sogar Monate dauern. Aber nur so kann der „Teufelskreis“ unterbrochen werden.

Wir arbeiten eng in einem Netzwerk aus Spezialisten zusammen (Zahnarzt, Physiotherapeut, Osteopath, Orthopäde, Kieferorthopäde) und versuchen so Ihr Problem in den Griff zu bekommen.

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